Clarifai löscht 3 Millionen OkCupid-Fotos nach Datenschutzverstoß
Die KI-Firma Clarifai hat nach einem FTC-Vergleich Millionen von Profilbildern von OkCupid gelöscht. Wie kam es dazu und welche Folgen hat die umstrittene Datennutzung?
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Unternehmen kämpfen mit überfluteten Kontextdaten in KI-Agenten — doch Salesforce bietet mit Agentforce Vibes 2.0 eine Lösung. Wie VentureCrowd das Tool einsetzt, um KI-Entwicklungszyklen zu verkürzen und Kosten zu senken.
Forschende des MIT entwickeln eine Methode, die KI-Modelle befähigt, ihre eigene Unsicherheit realistisch einzuschätzen – und so Fehleinschätzungen zu vermeiden. Der Ansatz reduziert Kalibrierungsfehler um bis zu 90 Prozent.
Präsident Donald Trump behauptet, die Freilassung von acht iranischen Frauen vermittelt zu haben, die wegen Protesten zum Tode verurteilt wurden. Doch die Wahrheit ist komplexer.
Dashboards mit Daten sind Standard – doch echte Kundenbindung entsteht erst, wenn die Zahlen eine klare Sprache sprechen. Erfahren Sie, wie Sie mit KI hinter den Kulissen Mehrwert schaffen, der Ihre Projekte unersetzlich macht.
OpenAI präsentiert mit GPT-5.5 ein neues KI-Modell, das Coding, Recherche und Dokumentenerstellung deutlich effizienter und präziser gestalten soll. Was die Version im Vergleich zu Vorgänger und Mitbewerbern bietet.
Anthropic erweitert Claude um direkte Anbindungen an Alltags-Apps wie Spotify, Uber Eats oder TurboTax. Was bedeutet das für Nutzer und wie funktioniert die neue Integration?
Seit KI-Tools wie Claude Code Code schreiben können, verändern sich die Fähigkeiten von Entwicklern radikal. Was bedeutet das für die Zukunft der Programmierung?
Wie funktionieren große Sprachmodelle wirklich? Eine neue interaktive Anleitung macht die komplexen Konzepte aus Andrej Karpathys Vortrag greifbar und leichter verständlich. Jetzt selbst ausprobieren.
KI-Systeme wie RAG liefern oft nur bruchstückhafte Antworten. GraphRAG verändert das: Es verknüpft Informationen zu einem Netzwerk und ermöglicht ganzheitliches Verständnis. Hier erfahren Sie, wie die Technologie funktioniert und wo sie eingesetzt wird.
Ein hochkarätiger Rechtsstreit zwischen Elon Musk und Sam Altman steht vor dem Beginn. Der Ausgang könnte die Zukunft von OpenAI und der gesamten KI-Landschaft prägen.
KI-Features wie Chat-Sidebars oder Summarizer bringen oft nicht den erwarteten Mehrwert. Der Grund liegt selten in den Prompts oder der UX, sondern in der Architektur. Ohne komposable Bausteine bleibt KI eine oberflächliche Ergänzung – nicht die erhoffte Revolution.
Immer mehr Firmen sparen bei technischer Weiterbildung und setzen auf KI-Tools wie Copilot oder Claude Code. Doch diese Strategie birgt Risiken: Sie fördert oberflächliche Code-Erstellung statt tiefes Fachwissen. Warum solide Programmierkenntnisse auch im KI-Zeitalter entscheidend sind.
Warum KI oft unerwartet versagt – und wie du als Nutzer oder Entwickler damit umgehst. Ein Insider erklärt die kritischen Schwachstellen moderner Sprachmodelle, die meisten Anleitungen verschweigen.
Forscher der EPFL haben eine neue Software entwickelt, die Roboter befähigt, Fähigkeiten universell zu übertragen – ähnlich wie bei Smartphone-Updates. Das spart Zeit und verhindert Blockaden.

Künstliche Intelligenz erschafft digitale Zwillinge echter Menschen – und könnte die klassische Beratungsbranche grundlegend verändern. Doch wie zuverlässig sind diese Simulationen wirklich?
Canvas neue KI-Funktion "Magic Layers" ersetzte automatisch das Wort „Palestine“ durch „Ukraine“. Das Unternehmen entschuldigte sich und stoppte die Fehlfunktion umgehend.

Neue Studien zeigen: Wer Retrieval-Augmented Generation (RAG)-Modelle für scheinbar bessere Präzision trainiert, riskiert einen massiven Genauigkeitsverlust. Was das für unternehmenskritische KI-Pipelines bedeutet und wie sich das Problem lösen lässt.
Programmierer erinnern sich an zwei fundamentale Freuden ihrer Arbeit: das Umsetzen einer Vision und das Lösen kniffliger Probleme. KI verändert diese Dynamik – doch nur eine davon ist wirklich bedroht.
Microsoft verliert seine exklusive Partnerschaft mit OpenAI. Die neue Vereinbarung ermöglicht es OpenAI, seine KI-Modelle auf allen Cloud-Plattformen anzubieten. Was das für die Zukunft der künstlichen Intelligenz bedeutet.
Canonical plant die schrittweise Einführung von KI-Funktionen in Ubuntu Linux bis 2026. Die neuen Features umfassen sowohl Systemoptimierungen als auch spezielle KI-Workflows für Entwickler und Nutzer. Was bedeutet das konkret für die Nutzererfahrung?
Viele Solo-Entwickler verlieren den Überblick über wöchentliche Fortschritte. Eine neue Tool-Idee verspricht Abhilfe: ein privater Build-Log-Kopilot, der GitHub-Aktivitäten analysiert und automatisch Zusammenfassungen erstellt — ohne KI-generierte Blogtexte.
Moderne KI-Systeme entdecken nicht nur gezielt eingebaute Sicherheitslücken – sie finden auch ungewollte Fehler in Millionen Zeilen Code. Ein Wettlauf zwischen Hackern und Verteidigern beginnt.

OpenAI verfehlt interne Nutzer- und Umsatzziele – die Folgen treffen nicht nur Microsoft, sondern auch Tech-Riesen wie Nvidia, Oracle und CoreWeave. Was bedeutet das für die KI-Branche und Anleger?

Die US-Firma Poolside bringt mit dem Open-Source-Modell Laguna XS.2 eine revolutionäre Lösung für lokale Agenten-Entwicklung. Entwickler können damit komplexe Aufgaben auf einem einzigen GPU ohne Internetzugang bearbeiten – ein Meilenstein für Datenschutz und Effizienz.
Forschende des MIT haben eine Methode entwickelt, die das Training von KI-Modellen auf ressourcenschwachen Geräten wie Smartwatches oder Sensoren deutlich beschleunigt – ohne dabei die Privatsphäre der Nutzer zu gefährden. Wie funktioniert die Innovation und welche Anwendungen sind damit möglich?
Ein neuer Benchmark namens Structured Output Benchmark (SOB) überprüft, wie präzise große Sprachmodelle strukturierte Daten liefern. Im Gegensatz zu bestehenden Tests prüft SOB nicht nur Schema-Konformität, sondern auch die Richtigkeit der Werte – inklusive Text, Bilder und Audio. Erste Ergebnisse zeigen überraschende Unterschiede zwischen Modellen und Modalitäten.
OpenAI hat in der Systemanweisung von GPT-5.5 eine seltsame Einschränkung eingebaut: Goblins und andere Fantasiewesen dürfen nur in relevanten Kontexten erwähnt werden. Warum diese ungewöhnliche Vorgabe und was sie über die KI-Entwicklung verrät.
Im ersten Quartal 2026 verzeichnete Google Search die meisten Suchanfragen aller Zeiten. KI-Technologien wie Gemini trieben das Wachstum voran und steigerten die Nutzerzahlen sowie den Umsatz um 19 Prozent.